Bowmore
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Mittwoch, 12. Februar 2025

Bowmore 18y Deep & Complex

 

Whiskybase

English Text-Version


Bowmore ist schon lange sehr aktiv am Travel Retail Markt unterwegs. Bereits 2017 brachte die Islay-Brennerei mit dem 18jährigen Deep & Complex für den Retail Bereich eine neue volljährige Abfüllung heraus, die sich durch eine Komplett-Reifung in Ex-Oloroso- und PX-Sherry-Fässern von der gleichaltrigen Standard-Abfüllung unterscheidet. Der Alkoholgehalt von 43%, eine zusätzliche Färbung und Kältefiltration nennen beide Vertreter ihr Eigen.

Die Core-Range-Flasche hat mir gar nicht schlecht gemundet, mal sehen ob die Travel Retail Abfüllung ähnlich positiv abschneidet. 


Aussehen
Dunkles Mahagoni, mit Farbstoff nachgebessert.


Nase
Der Einfluss der PX-Sherryfässer offenbart sich sofort nach dem Einschenken. Rosinen und eingekochtes Pflaumenmus sorgen für die erste süß fruchtige Impression. Getrocknete Datteln und Feigen, Muskatnuss sowie Gewürznelken komplettieren zusammen mit Tabakblätter und Leder die Sherryeinflüsse im Geruch. Dezenter Rauch, der etwas schmutzig aschiges und zugleich auch mineralisches in das Geruchsgefüge einfügt, untermalt im Hintergrund die anderen Aromen. Die Kombination dieses leicht dreckig, aschigen Rauchs mit den Fruchtnoten ist sehr gefällig und bietet ein rundes, harmonisches Gesamtbild, dass schon eine gewisse Tiefe suggeriert. Komplexität ist jedoch nur wenig vorhanden, ist aber auch nicht störend. Der Alkohol ist überhaupt nicht präsent.


Geschmack
Erste Überraschung. Die 43% funktionieren wider Erwarten recht gut, das Mundgefühl ist nicht zu wässrig. Die Aromen sind ausgeprägt und dicht. Zuerst zeigt dich süßes Karamell, dem Pflaumenmus, Rosinen und Erdbeermarmelade dicht folgen.

Zweite Überraschung. Es wird deutlich würziger und herber, als die Nase vermuten ließ. Vor allem die Raucharomen geben den Ton an. Angebranntes Holz und Asche, ziemlich viel Asche sogar, angekohlte italienische Küchenkräuter, BBQ-Speck geräuchert am Rost des Kohlengrillers liegend. Dazu eine angenehme Würzigkeit vom Holz.

So gefällig und abgerundet die Nase ist, so dunkel und rauchig ist der Whisky im Geschmack. Hier passt der Zusatz „Deep & Complex“ schon eher.


Abgang
Dunkle Schokolade mit einem kleinen Espresso, eine leichte Trockenheit vorne am Zahnfleisch, immer noch reichlich Asche von Zigarren, getrocknete Tabakblätter. Der Rauch umkleidet klebrig den Gaumen und Rachen. Das Finish gestaltet sich recht lange.


Fazit
In der Nase kommt mir der Bowmore noch glattgebügelt, etwas konstruiert vor. Man hat das Gefühl die Aromen würden nur mit angezogener Handbremse unterwegs sein. Es dominieren im Geruch eindeutig die Sherryfässer das Geschehen. Der Rauch spielt die zweite Geige. Ganz anders ist es im Mund. Nach einem kurzen Aufblitzen der süß fruchtigen PX-Noten wird es deutlich würziger und der Rauch hebt ab und präsentiert seine aschige und speckige Seite. Das gefällt mir muss ich sagen. Auch die 43% stehen ihm gut zu Gesicht. Im Vergleich zum normalen 18y ist dieser deutlich sherry-betonter und rauer.

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English Text-Version


Bowmore has been very active in the travel retail market for a long time now. Back in 2017, the Islay distillery released the 18-year-old Deep & Complex, a new full-aged retail bottling that differs from the standard bottling of the same age by maturing entirely in ex-Oloroso and PX sherry casks. Both are at 43% abv, with additional colouring and chill filtration. The core range bottle didn't taste too bad to me, so let's see if the travel retail bottling does as well. 

Fotocredit: Bowmore


Appearance
Dark mahogany, coloured.


Nose
Immediately after pouring, the influence of the PX sherry casks is evident. The first impression is sweet and fruity, with sultanas and cooked plum jam. Dried dates and figs, nutmeg and cloves, tobacco leaves and leather complete the sherry influences on the nose. Subtle smoke, which adds something dirty, ashy and mineral to the olfactory structure, is supporting the other flavours in the background. The combination of this slightly dirty, ashy smoke with the fruity flavours is very pleasing and offers a rounded, harmonious overall picture that suggests some depth. There is little complexity, but it is not disturbing. The alcohol is completely absent.


Palate
The first surprise. Contrary to expectations, the 43% works quite well, the mouthfeel is not too watery. The aromas are pronounced and dense. The first flavour is sweet caramel, followed closely by plum jam, sultanas and strawberry jam. 

The second surprise. The aromas become much spicier and more bitter than the nose suggested. The smoky flavours are the most prominent. Burnt wood and ash, a lot of ash, charred Italian herbs, bacon smoked on the charcoal grill. Plus a pleasant spiciness from the wood. As pleasant and rounded as the nose is, the palate is dark and smoky. The addition 'deep and complex' is more appropriate here.


Finish
Dark chocolate with a hint of espresso, slightly dry at the front of the gums, still plenty of cigar ash, dried tobacco leaves. The smoke coats the palate and throat thickly. The finish is quite long.


Conclusion
On the nose, the Bowmore still seems to me to be smooth and a little bit contrived. You get the feeling that the flavours are only able to move forward with the handbrake on. The sherry casks clearly dominate the taste. The smoke plays second fiddle. On palate it is completely different. After a brief flash of the sweet, fruity PX notes, it becomes much spicier and the smoke takes off to show its ashy and bacony side. I have to say that I like it. The 43% also suits it well. Compared to the normal 18yo, this is much more sherried and rougher.

Mittwoch, 30. März 2022

Bowmore 18y

 

Whiskybase


Von der Core-Range, der einzigen Distillery auf Islay die bereits im 18. Jahrhundert gegründet wurde, hatte ich bisher den 12y und 15y im Glas. Ist der 12y ein ordentlicher Einsteiger in die Islay-Welt, wenn mir persönlich durch die nur 40% Alkoholgehalts ein wenig zu soft im Geschmack, wusste der 15jährige Vertreter mir wesentlich besser zu gefallen. Der 18y ist die logische Fortführung der Standardreihe von Bowmore.
Ebenfalls eine Reifemischung aus Ex-Bourbon- und Ex-Sherry-Fässern kam auch diese Abfüllung, wie sein 15jähriger Brudermalt mit 43% Alkohol, gefärbt und kühlgefiltert in die Flasche. 

Aussehen
Dunkles Bernstein.


Nase
Sofort nach dem Einschenken ins Premium Snifter Glas erscheint eine nicht zu überfordernde Rauchmarke, zusammen mit einem Geruch nach reifen Orangen. Mit mehr Sauerstoff und Standzeit ändert sich die Intensität vom Rauch, er wird markanter. Jetzt tolle Aromen nach geräucherter Orangenschale mit ätherischen Ölen. Der Holzrauch bekommt phänolische Anklänge - auch einen salzig maritimen Touch. Als würde man am Strand ein Feuer anfachen und darüber Orangenscheiben karamellisieren. Leichter Duft nach Lavendel und getrockneten Kräutern wie Estragon und Thymian, zusammen mit roten Früchten wie Beeren und Kirsche. Je länger der Malt im Glas verweilt, desto mehr wechselt die Orange zu einer reifen, angegrillten Ananasscheibe. 


Geschmack
Leicht süffiges und gleichzeitig volles Mundgefühl. Sogleich zeigen sich viel mehr intensiveren erdigen Holzrauchnoten, als zuvor im Geruch. Die getrockneten ins Feuer geworfenen Kräuter sind da. Im Mund nun mehr Zitrusfrucht wie Grapefruit und die Schale von Limetten. Die Süße spielt eher eine untergeordnete Rolle. Die Eiche zeigt sich mit einer netten Bitterschokolade, das Alter in den Fässern ist deutlich zu schmecken, aber es ist nicht zu bitter, es bleibt harmonisch. Leder- und Tabakassoziationen sind gegen Ende auch auszumachen.


Abgang
Die Aromen vom Sherryfass dominieren das Finish. Neben den Kräutern und dem Leder und Tabak ist der Mokka und der maritime phänolische Holzrauch lange noch als Nachklang im Mund zu schmecken.


Fazit
Ein sehr schöner volljähriger Standard mit einer durchwegs harmonischen Nase, in der vor allem die geräucherte Orange und der maritime Duft mit den Anklängen an Kräutern gefallen. Im Mund zeigen sich die Rauch- und Eichenholzkomponenten mehr im Vordergrund. Jedoch wirkt er mir ein wenig dünnflüssiger als der 15jährige. Trotz allem aber ein wirklich netter 18jähriger Islay-Standard. Ein schöner unbeschwerter Begleiter an einem Abend allein oder mit Freunden. Warum nochmal färbt eigentlich Bowmore?

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From the Core Range, the only distillery on Islay that was founded in the 18th century, I have had the 12y and 15y in my glass so far. The 12y is a decent entry into the Islay world, although for me personally the taste is a little too soft due to the 40% alcohol content, but I liked the 15-year-old representative much better. The 18y is the logical continuation of Bowmore's standard series.
Also a blend of ex-bourbon and ex-sherry casks, this bottling, like its 15-year-old brother malt with 43% alcohol, was coloured and chill-filtered. 


Appearance
Dark amber.


Nose
Immediately after pouring into the Premium Snifter glass, a smoke mark that is not too overwhelming appears, along with a smell of ripe oranges. With more oxygen and standing time, the intensity of the smoke changes, it becomes more prominent. Now great aromas of smoked orange peel with essential oils. The wood smoke gets phenolic hints - also a salty maritime touch. Like lighting a fire on the beach and caramelising orange slices over it. Light scent of lavender and dried herbs like tarragon and thyme, together with red fruits like berries and cherry. The longer the malt lingers in the glass, the more the orange changes to a ripe, grilled pineapple slice. 

Fotocredit: Bowmore


Taste
Slightly quaffable and at the same time full mouthfeel. Immediately, much more intense earthy wood smoke notes show up than before in the smell. The dried herbs thrown into the fire are there. In the mouth now more citrus fruit like grapefruit and the zest of limes. The sweetness plays a rather subordinate role. The oak shows up with a nice dark chocolate, the age in the barrels can be clearly tasted, but it's not too bitter, it remains harmonious. Leather and tobacco associations are also discernible towards the end.


Finish
The aromas from the sherry cask dominate the finish. Besides the herbs and the leather and tobacco, the mocha and the maritime phenolic wood smoke can still be tasted as an aftertaste in the mouth for a long time.


Conclusion
A very nice full-aged standard with a harmonious nose throughout, where the smoked orange and maritime scents with hints of herbs are particularly pleasing. In the mouth, the smoke and oak components show more in the foreground. However, it seems a little thinner than the 15-year-old. Despite all this, a really nice 18-year-old Islay standard. A nice light-hearted companion for an evening alone or with friends. Why does Bowmore colour again?

Mittwoch, 25. August 2021

Bowmore 12y

 

Whiskybase


Von Bowmore, der ältesten Brennerei auf Islay, hatte ich bislang nur den 15jährigen im Glas. Wird Zeit die Standard Range weiter zu ergründen. Anfang macht der 12jährige. Reifen darf er 12 Jahre in Bourbon- und Sherryfässern und wird vor dem Abfüllen in die Flaschen vermischt, bzw. vermählt. Leider färbt und kühlfiltert Bowmore und vergönnt dem 12jährigen nur einen Alkoholgehalt von 40%.  Von den Grunddaten haben wir es mit einem ordentlichen Einsteiger in die Welt des Bowmore-Rauches zu tun. Mal sehen was die Nase und der Geschmack meinen. 


Nase & Aussehen
Die Farbe wäre ein dunkles Gold mit orangem Einschlag, jedoch färbt Bowmore und somit ist die Farbe sekundär. Angenehme süße Raucharomen strömen aus dem Premium Snifter. Etwas phenolischer Rauch zusammen mit Honig und zarten Zitrusnoten. Danach zeigt sich Leder, wachsige Holzpolitur und Aromen von getrockneten Früchten von Marillen und Orangen. Im Hintergrund schwebt die gesamte Zeit eine sanfte salzige Meeresbrise.

Fotocredit: Bowmore


Geschmack
Das Mundgefühl ist leicht, etwas wässrig. Der nicht so hohe Alkoholgehalt von 40% spielt hier sicherlich mit. Der Rauch ist sofort präsent. Auch eine leichte Süße ist erkennbar - aber nicht mehr so intensiv, wie zuvor im Geruch. Dann wird es kräuteriger und die Eiche zeigt sich erstmals mit ein wenig Würze und weißem Pfeffer sowie leichter Bitterkeit. Die getrockneten Früchte aus dem Geruch habe ich leider nicht mehr. Überhaupt ist wenig Fruchteinfluss im Geschmack vorhanden.


Abgang
Das Finish gestaltet sich, dem leichten Alkoholgehalt geschuldet, eher von kurzer Dauer. Der Rauch ist natürlich weiterhin präsent. Etwas schwarzer Kaffee mit Zitronenabrieb. Die Sherryfässer zeigen sich hier nochmals mit altem Lederaromen. 


Fazit
Ein einfacher geradliniger Standard für Einsteiger. In der Nase zuerst Rauch dann zeigen sich die Bourbonfässer. Mit ein paar Minuten im Glas kommen auch die verwendeten Sherryfässer. Im Mund viel würziger und herber mit einem kurzen Abgang. Der 15y ist hier schon ein anderes Kaliber mit seinem deutlichen Sherryprofil. Trotzdem ein ordentliches PLV, wenn man ihn um rund € 25,- bekommt.

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From Bowmore, the oldest distillery on Islay, I've only had the 15-year-old in my glass so far. It's time to explore the standard range further. I'll start with the 12 year old. It is allowed to mature for 12 years in bourbon and sherry casks and is blended before bottling. Unfortunately, Bowmore colours and chill-filters and only allows the 12-year-old an alcohol content of 40%.  From the basic data, we are dealing with a decent entrant into the world of Bowmore smoking. Let's see what the nose and taste think. 


Nose & appearance
The colour would be a dark gold with an orange tinge, however Bowmore colours and so the colour is secondary. Pleasant sweet smoke aromas flow from the premium snifter. Some phenolic smoke along with honey and delicate citrus notes. Then leather, waxy wood polish and flavours of dried fruits of apricots and oranges show up. A gentle salty sea breeze hovers in the background the entire time.


Taste
The mouthfeel is light, somewhat watery. The not so high alcohol content of 40% certainly plays a part here. The smoke is immediately present. A slight sweetness is also noticeable - but not as intense as before in the nose. Then it becomes more herbal and the oak shows up for the first time with a little spice and white pepper as well as slight bitterness. Unfortunately, I no longer have the dried fruits from the smell. There is little fruit influence in the taste at all.


Finish
Due to the light alcohol content, the finish is rather short-lived. The smoke is still present, of course. Some black coffee with lemon zest. The sherry casks show themselves again here with old leather aromas. 


Conclusion
A simple straightforward standard for beginners. In the nose first smoke then the bourbon casks show up. With a few minutes in the glass, the sherry casks used also appear. In the mouth much more spicy and tart with a short finish. The 15y is a different calibre with its clear sherry profile. Nevertheless, a decent PLV when you get it for around € 25.

Mittwoch, 17. Februar 2021

Bowmore 15y



 Whiskybase

Die 1779 gegründete Brennerei Bowmore liegt auf der Insel Islay und ist eine der ältesten Distillerien Schottlands. Die Whiskys von Bowmore zeichnet neben der für Islay bekannten Rauch- und Torfnote auch ihre Sherryfass-Reifung aus. So bekam der 15jährige nach 12 Jahren Erstreifung in Ex-Bourbonfässern eine 3jährige Nachreifung in Oloroso Sherry-Fässern. Leider ist bei Bowmore auch das Nachfärben ihrer Malts üblich. Abgefüllt wurde der Single Malt mit klassischen 43% Alkoholstärke. 

Nase & Aussehen
Der 15jährige Malt schimmert mit einer dunklen Bernsteinfarbe im Glas. Einige Tränen bewegen sich gemächlich, fast ölig am Glasrand hinab. Volle Nase gleich zu Beginn. Schöne Kombination aus einem nicht allzu starken, leicht aschigen Rauch zusammen mit einem typischen Sherryaroma - dunkle getrocknete rote Früchte. Nach ein paar Minuten wandelt sich die Fruchtkomponente in der Nase hin zu mehr säuerlichen Aromen von roten saftigen Äpfel und auch einer Spur von Karamell. Vielleicht ist es dem Rauch geschuldet, aber hinter dem süßen Frucht/Karamellmix wird nun auch etwas Leder und Tabak wahrnehmbar. 

Geschmack
Schöner Antritt trotz „nur“ 43% Alkoholgehalt. Weiches, cremiges Mundgefühl. Der Rauch wird öliger und ist zusammen mit dem Torf deutlich präsenter als in der Nase. Weiterhin eine sehr schöne Kombination mit den Fruchtaromen von der Sherryreifung und der Süße vom Karamell. Die Äpfel aus dem Geruch sind im Mund nicht mehr aktiv. Die Eiche beginnt sich mit Gewürzen wie Zimt und Muskat zu zeigen. 

Abgang
Rauch ist während der gesamten Zeit im Mund deutlich wahrnehmbar. Die Süße wird nun im Finish durch eine angenehme Bitterkeit der Eiche ergänzt. Dunkle Schokolade und leichte Tabaknoten bleiben lange im Mund, zusammen mit dem Rauch.

Fazit
Für den aktuellen Preis von rund € 55,- bekommt man einen sehr guten Sherrymalt mit Rauchsupport. Von der Nase bis zum Finish fällt er nicht ab. Die 43% sind angenehm und reichen völlig für einen schönen Trinkgenuss. In der Nase hätte ich noch eine Ähnlichkeit mit dem Benromach 15y gefunden. Jedoch im Geschmack finde ich den Bowmore rauchseitig kräftiger und damit auch komplexer.
War mein erster Bowmore und wird definitiv nicht mein letzter werden!

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