Mittwoch, 20. November 2019

Thamdhu 12y



Whiskybase

Nase & im Glas:
Leichtes Gold leuchtet im Glas. Die Legs rinnen ölig und gemächlich am Rand hinab. In der Nase habe ich nach ein paar Minuten einen fruchtigen Sherryeinfluss. Dahinter liegt ein wenig ein teigiger, kuchenähnlicher Geruch. Süße oder Vanille habe ich eher nicht.

Geschmack:
Süße oder Vanille habe ich auch weiterhin nicht. Dafür mehr Würze mit malziger Note. Im Mundraum ist eher wässrig.

Abgang:
Das Ende beginnt mit einer knackigen Pfeffeigkeit. Wow. Also die 43% kommen hier scharf um die Ecke. Leichte Bitterschokolade mit angenehmer Sherrynote folgt danach. Der Schoki folgt die Eiche und bleibt.

Fazit:
Mein erster Tamdhu. Seitens Sherrykraft ist er mit dem Caledonia nicht zu vergleichen. Die Schärfe ist nicht so meins. Auch finde ich ihn ein wenig dünn, wässrig. Irgendwas fehlt mir. Vielleicht liegt es auch an meiner Tagesform, aber da würde ich eher einen Bunnahabain 12y oder sogar einen Glenfarclas 12y oder 105 nehmen.

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